warten

warten Auf das Warten warten Das “Auf das Warten warten” ist eine Geduldsspiel ähnliche Übung. Sie erfordert nichts, besteht aus nichts und bringt scheinbar nichts. Wer jedoch diese Übung beherrscht, versteht, wie viel sie bringt, aus wievielen Bestandteilen sie besteht und wieviel sie erfordert. Mir ist sie eine liebgewordene Anwendung und es vergeht kaum ein […]

balancieren

balancieren Das kindliche Wippen Erinnerung Die “Das kindliche Wippen Erinnerung” half mir zu verstehen, das mein Harmoniebestreben nicht zwangsläufig in einem konturlosen Einheitsbrei münden würde. Harmonie, so verstand ich durch diese kleine innere Reise in meine Kindheit, Harmonie, bedeutete Gegensätzliches in Balance zu bringen. Ein einfach zuzubereitendes Mittel mit bemerkenswerter Wirkung. Schlafe ich deswegen?” 2 weiterblättern

wollen

wollen Selbst Organisationsprinzip Das „Selbst Organisationsprinzip“ ist ein komplexes Geheimnis von Teilen und Ordnern, das jedoch auf einem simplen, leicht verständlichen Prinzip beruht. Ich verstand dadurch, dass ich mich nicht mehr vor dem fürchten muss, was heute geschehen wird. Und somit ein immer wieder gern selbst verschriebenes Rezept. Schlafe ich deswegen?” 2 weiterblättern

ankommen

ankommen Endlich ankommen und die was dann Situation Das „ Endlich ankommen und die was dann Situation“ ist wie der Name schon beschreibt, eine offene Situation, die eine dynamische Aufgabe bleibt. Eine der für mich interessantesten, weil widersprüchlichsten, Voraussetzungen um glücklich zu bleiben. Ist und bleibt wohl ein größeres Gesprächsthema. Schlafe ich deswegen?” 2 weiterblättern

ablenken

ablenken Das Leben der Anderen Ablenkung Die „Das Leben der Anderen Ablenkung“ ist eine meiner Lieblingsübungen. Ich nenne sie auch „Von denen zu uns zu Dir zu mir Reise“ und es erfordert einen aktiven Eingriff in die Art und Weise, wie ich mich mit Menschen unterhalte. Ein Mittel für prägende und erfrischende Erlebnisse im Zusammensein […]

vorstellen

vorstellen Das Indianapolis Prinzip „Das Indianapolis Prinzip“ beschreibt für mich, weshalb Vorstellungen von mir selbst wegführen und mich eher in die Irre leiten, als denn wirklich glücklich machen. Wohl ein ganz normales Rezept was jeder von uns gut kennt und persönlich benennt. Und genau darin liegt die Herausforderung. Schlafe ich deswegen?” 2 weiterblättern

reden

reden Der Aberianer – Brauch, die Leiderer – Herausforderung und der Müsserer – Weg „Der Aberianer – Brauch, die Leiderer – Herausforderung und der Müsserer – Weg“. Hier begann ich über die Wirkung der Verwendung der Worte „aber“ „leider“ und „muss/müssen“ nachzudenken. Eine interessante und leichte Übung. Es ist ein eher spielerisches Element und bereitet […]

erzählen

erzählen Ich wurde das, was ich über mich erzählte Schema Das „Ich wurde das, was ich über mich erzählte Schema“ ist die übergeordnete, etwas größere Übung zur „Sagt wer?“ Frage. Ich gewann in einem winzigen Moment, einem eigentlich bruchstückhaften Augenblick, Klarheit über meine Vergangenheit. Darüber wie gegensätzlich und unterschiedlich ich diese meinem gegenüber und somit […]

unterscheiden

unterscheiden Vom Wesen und dem Charakter „Vom Wesen und dem Charakter“ – wohl dem der unterscheiden konnte. Die für mich folgenreiche Schlussfolgerung zwischen meinem Charakter und meinem Wesen zu unterscheiden, verdanke ich einem im Internet gefundenen Vortrag von Dr. Wolf Büntig. Diese Rezeptur erscheint mir in meiner täglichen Übung als eine der grundlegendsten Bausteine meiner […]

entscheiden

entscheiden urgent versus important Denken Das „urgent versus important Denken“ ist eine aktuell für mich gar nicht mehr angewandte Essenz. Vor Jahren war Sie mir jedoch eine gute Hilfe. Da hatte ich auch noch viel zu viel zu tun und musste mich ständig zwischen Wichtig und Eilig entscheiden. Sehr interessant ist, dass ich nun, wo […]